Thematische Radtour am 21.August voller Erfolg

Willkommen vor dem Amtsgebäude

Die Thematische Radtour von Steinbergkirche über Grundhof, Husby und Hürup nach Flensburg zur Fahrrad-Ausstellung im Yachting Heritage Centre der Robbe&Berking Werft am Harniskai war ein voller Erfolg.

Wir sind mit 30 Teilnehmern in Steinbergkirche gestartet, darunter Mitglieder des Gemeinderats, normale Fahrräder (teilweise mit Anhänger), eBikes und ein Lastenrad.

Zur Einstimmung ging es durch die 30-Zone in Hattlundmoor, dann aber den ersten Anstieg nach Groß-Quern hinauf. Vor der Kreuzung der Dorfstraße wurde die Gruppe versammelt und es ging gegenüber weiter über Wolfsbrück Richtung Lutzhöft, kurz vor dem Ort aber rechts ab nach Grundhof. Dort wurden wir vom Bürgermeister Bernd Wunder empfangen. Er erzählte, dass auch Grundhof einerseits an Klimaprojekten arbeite, aber auch an sicheren Radwegen. Trotz der Renovierung des Radweges von Langballig bis Lutzhöft besteht noch Bedarf an weiterer Sanierung.

In Grundhof stiegen noch einige weitere Teilnehmer zum Feld hinzu, eine Familie verabschiedete .sich, um zum Flohmarkt in Bönstrup weiter zu fahren. Durch die Felder von Mariengaard ging es über Spang (Heimatlager von Lebendiges Land) weiter nach Husby. An der im Bau befindlichen Fahrradstation am Bahnhof erläuterte der stellvertretende Bürgermeister die Historie bis zum Bau der Station sowie das Vorhaben der Einrichtung einer Fahrradstraße über Weseby nach Hürup.

BM Husby stellt die Historie des Fahrradstandes vor

Reichlich Zuhörer gab es dabei

Vom Bahnhof Husby folgte die Radtour nicht der für eine Fahrradstraße vorgesehenen Streckenführung, sondern wählte den schwierigeren Weg. Entlang der Holnisser Landstraße (L268) ging es über holpriges Pflaster Richtung Ausacker, denn der Radweg war nur ein schmaler Stolperstreifen. Nach ca. 1km ging es aber nach rechts ab in den Markerupheider Weg. Die Kreuzung der K90 war ein weiterer Knackpunkt, aber mit der Sicherung ging es zügig weiter – auf dem Markeruper Weg schließlich ins Dorf Hürup sowie weiter zum Edeka-Markt.

BM Schmitz begrüßt die Radlergruppe und Direktkandidaten der Parteien zur BT-Wahl

Dort erwarteten der Bürgermeister Ralf Schmidt und Christoph Thomsen von BobenOp e.V. bererits die Radfahrgruppe. Sie luden zur Erfrischung ein und stellten dann die Direktkandidaten der verschiedenen Parteien, die sich für den Bundestag beworben haben, vor.

Zuhörer in Hürup

Die Zuhörer lauschten gebannt den Ausführungen der Kandidaten zu den Fragen von Christoph Thomsen. Später konnten auch sie Fragen an die Kandidaten stellen. Details zu dieser Veranstaltung sind auf der Website von BobenOp e.V. zu finden.

Die Weiterfahrt erforderte dann erst ein Mal den Aufstieg in der Brettenburger Straße, um dann über die K90 endlich die versprochene Fahrradstraße zu erreichen.

Hannah Köster erklärt die neue Fahrradstraße von Hürup nach Flensburg

Gleich nach Überquerung der K90 erläuterte Hannah Köster von der Regionalentwicklung der Stadt Flensburg kurz die Historie, den Zweck und die Regeln auf einer Fahrradstraße. Weiter ging es durch Tastrup, Adelby und schließlich den Radweg entlang der Nordstraße hinunter zum Hafen. Die Radtour endete am Eingang des Yachting Heritage Centre.

Entlassung der Radtour-Gruppe in die Ausstellung „Fahr Rad – Die Rückeroberung der Stadt“ im Yachting Heritage Centre der Robbe&Berking Werft durch Hannah Köster. Die Stadt Flensburg hatte die Eintrittsgelder für die Teilnehmer der Radtour übernommen.

Danke

Wanderwege in Steinbergkirche

Im Rahmen der Untersuchungen und Diskussionen zur Mobilität im Rahmen der Entwicklung des „Zukunftskonzepts Steinbergkirche und Nahbereich“ haben wir unter anderem die Wanderwege in der Gemeinde erfasst und mögliche Strecken für Wanderwege identifiziert und die Risiken für Wanderer bewertet.

Nachfolgend werden in einer Karte die ausgewiesenen Wanderwege dargestellt:

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Die Beschilderung der dargestellten Wanderwege ist teilweise veraltet und muß erneuert werden. Ebenso sind die Routen sicher auf Wanderfähigkeit zu prüfen.

Nachfolgend werden in einer Karte mögliche Wanderrouten, aber auch solche, die geplant werden sollten, dargestellt:

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LILA-farben gekennzeichnete Routen sind Wanderwege
GRÜN sind befestigte/asphaltierte Feldwege/Landstraßen mit geringem Verkehr, die für Wanderer geeignet sind
ROT wurden Straßen ohne Fuß-/Radweg gekennzeichnet, die gefährliche Teilabschnitte durch unübersichtliche Kurven und Hügel oder einfach mit mäßigem bis starkem Verkehr mit 70 km/h und mehr erlaubter Geschwindigkeit
Hellblau und gestrichelt wurde der Fördesteig/Ostseeküsten-Wanderweg gekennzeichnet

Die Stecknadeln bezeichnen Punkte oder Strecken, die auf Grund ihres Risikos besonderer Beachtung bedürfen. Sie sollten im Rahmen von Vorhaben/Projekten abgestellt werden.

Für Kommentare / Verbesserungsvorschläge sind wir dankbar: